Was man braucht

Wenn man kein Autist ist, dann braucht man ein Fahrzeug, dass einen dort, wo man gerade mit ihm ist, maximal angenehmen Aufenthalt ermöglicht.

Autisten hängen am liebsten in einem Schuhkarton rum und essen und machen jeden Tag das Gleilche. Ich bin aber kein Autist, jedenfalls kein reinrassiger, also brauche ich ein Fahrzeug, mit dem ich auf angenehme Weise roadtrips unternehmen kann.

Hotels und so, kommen für mich nicht in Frage – wenn ich Comfort und Glotze und so haben will, dann bleibe ich zuhause. Die Lösung:

Ein VW T5, Diesel, 1,9 Liter TDI, lediglich mit vorderer Sitzreihe, der Transportraum lediglich gefüllt mit Isomatten, Decken und Schlafsack.

Für mich und meine beiden Hunde ist das ideal. Eine kleine Kiste (50×50 cm) kann noch montiert sein, für den Krempel des Alltags.

Das ist ein Plan, ein Projekt, von dem ich mir viel verspreche. In Deutschland ist Wildcampen verboten, also brauche ich einen Transporter. Dann kann es auch Schrauben regnen – macht mir nichts aus. Und wenn jemand dumm rum macht, darf er meine Hunde kennenlernen sowie die Wirkung von Tierabwehrspray – ansonsten: Maximales Leben.

Bis später, Ihr Jörg Baumann